Referenzen
Betreff: Bitte um Terminvereinbarung !
An: die-mobile-hundeschule-barnim@web.de
Datum: 01.06.11 21:38:30
Hallo Herr Berger!
Bitte dringend um Hilfe, hatten am vergangenen Sonnabend einen Beißvorfall mit einem Radfahrer, der auch zur polizeilichen Anzeige kam. Es handelt sich bei unserem Hund um einen Leonberger/Bullmastiff-Mix, 7 Jahre alt.
Um uns eine Wegnahme des Hundes durch das Ordnungsamt, und dem Hund ein weiterhin angenehmes Leben zu ermöglichen, wären wir auf Ihre Hilfe sehr angewiesen.
Das Ordnungsamt hat uns vorerst geraten den Hund bei einem Tierarzt vorzustellen und sein Gesundheitszustand untersuchen zu lassen, was wir aber nicht für angemessen halten, da es dem Hund auf unserem Grundstück sehr gut geht und er keinerlei Schmerzempfinden zeigt.
Da uns ein neues Negativgutachten für den Hund nicht erspart bleiben wird, würden wir uns auf Ihre Zusammenarbeit sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß Fam. Bötzer

24.08.11
Hallo Herr
Berger,
hiermit
möchten wir uns noch einmal recht herzlich für die tolle Zusammenarbeit
bedanken.
Nachdem wir
einen Beißvorfall mit unserem Hund (Bullmastiff)
hatten, was uns 3 Anzeigen einbrachte und eine Menge finanzieller Belastungen,
waren wir gezwungen etwas zu unternehmen. Da wir sehr an unseren Hund “Bobby”
hängen, konnten wir nach langen Diskussionen mit dem Ordnungsamt unseren Bobby
dann vor dem Tierheim retten (unter mehren Auflagen) darunter Ablegen der
Sachkundeprüfung.
Jetzt brauchten
wir eine vernünftige Hundeschule um das Fehlverhalten unseres Hundes zu
korrigieren. Nach intensiver Suche im Internet trafen wir dann auf die Seite
von Herrn Berger mit seinen tollen Hunden. Nach dem ersten Treffen mit ihm
überzeugte er uns sofort durch sein ruhiges und freundliches Auftreten, was wir
so durch andere Hundeschulen nicht kannten. Die ähnelten mehr dem Ablauf wie
bei der US-Army. Schon nach den ersten Übungsstunden
( u.a. vernünftiges Laufen an der Leine ) merkten wir,
unser Hund wurde ruhiger und unterordnungsbereit. Als uns dann der richtige
Umgang mit dem “Halti” durch Hr. Berger gezeigt
wurde, hatten wir den Hund dann auch in seinem Jagdverhalten wieder unter
Kontrolle, so dass das Gassigehen wieder anfing Spaß
zu machen. Um den Hund auch auszulasten, zeigte uns Herr Berger auch den Umgang
mit dem Klicker, den Disc und etwas Agility, das wir
überall etwas Einblick bekommen hatten. Zur Sozialisierung unseres Hundes hatte
Herr Berger seine tollen Hunde ( besonders die schöne Heket
) immer dabei, was sehr viel Spaß machte (auch wenn das Wetter meistens nicht
mitspielte).
Den Tag der
Sachkundeprüfung haben wir dann mit Erfolg bestanden.
Unser Hund
“Bobby” wird jetzt zwar als Kampfhund gelistet, ist aber sehr lieb und gut
sozialisiert in der Öffentlichkeit und im Umgang mit anderen Hunden, so dass er seine letzten Lebensjahre nicht im Tierheim verbringen muß.
Die Arbeit mit
den Hunden und Herrn Berger hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich jetzt aktiv
dem Tierheim und dem Tierschutz beigetreten bin.
Leute tut mir
ein Gefallen: die Anschaffung eines Hundes sollte immer gut überlegt sein. Die
Fehler macht nicht der Hund sondern der Mensch (was Hr. Berger sicherlich
bestätigen kann), denn Tiere sind kein Spielzeug oder Weihnachtsgeschenk, man
hat sie über viele Jahre. Es sind auch Lebewesen, die ein Anrecht auf ein vernünftiges
Leben haben (leider sind die Tierheime immer noch brechend voll).
Manchmal lohnt
sich der Kampf gegen die Behörden, wenn man seinen Hund liebt und als Lebewesen
akzeptiert wie in meinem Beispiel.
Weiterhin
wünschen wir Herrn Berger gutes Gelingen und viel Erfolg.
Mit
freundlichen Grüßen,
von Familie Bötzer !
Lieber Herr Berger,
wir bedanken uns bei Ihnen sehr herzlich, dass Sie im Rahmen unseres Hortprojektes „Haustiere“ (15.11. – 26.11.2010) bei uns waren.

Am Freitag, den 19.11.2010 hatten wir Sie zu uns in den Schulhort eingeladen, um uns den „richtigen“ Umgang mit Hunden zu erklären. Sie hatten Ihre Frau und Ihre 4 Hunde mitgebracht und uns vorgestellt. Was genau Sie mit den Hunden und Hundebesitzern machen, haben Sie uns erklärt und auf was man bei einem Hund alles achten sollte.
Wir hatten ungefähr 60 Kinder, welche sich für dieses Angebot von uns interessiert hatten. Das Feedback dieser Kinder und auch von uns Horterziehern ist sehr positiv ausgefallen.
Hier einige Kommentare der Kinder:
„Das wusste ich noch gar nicht, was der Mann uns erklärt hat.“
„Die Hunde waren niedlich.“
„Der Wolfshund war schön, aber leider konnten wir ihn nicht anfassen.“
„Das war viel zu kurz.“ (die Zeit die wir hatten)
„Können wir das nochmal machen?“
„Das war toll.“

Den Kindern hat es sehr gefallen und sie würden es jederzeit wiederholen! Auch wir als Erzieher können Sie nur weiterempfehlen, da Sie es den Kindern gut erklärt und deren Fragen beantwortet haben. Die Kinder durften mit den Hunden auf unserem Gelände unter Ihrer Aufsicht spazieren gehen.
Wir können jeder Kindereinrichtung
empfehlen Sie zu kontaktieren, da heutzutage der „richtige“ Umgang mit Hunden
immer wichtiger wird!
Mit freundlichen Grüßen
Das Hortteam vom Kinderhort Schatztruhe in Hönow

10.10.2010 1.Tag des Hundes in Eberswalde




Hallo Herr Berger,
heute möchten wir uns einmal bedanken. Wir hatten uns im Mai 2oo8 einen Schäferhundwelpenmix geholt und haben gedacht wir bekommen das schon in den Griff mit der Erziehung des Welpen. Aber das Gegenteil erfolgte. Unsere Senta - so nannten wir sie - hat alles gemacht, was sie wollte, nur nicht was wir wollten. Senta lief vom Hof runter und kam erst wieder wenn es ihr passte. Wir haben uns oft geärgert und nicht mehr gewusst was wir falsch machten. Unsere Tochter meinte wir brauchten Hilfe bei der Erziehung des Welpen. Sie fand dann im Internet Ihre Anzeige und rief bei Ihnen an. Sie schilderte unser Anliegen und Sie meinten: das bekommen wir in den Griff. Es wurde ein Termin vereinbart und Sie kamen dann jede Woche zu uns nach Hause gefahren. Die ersten Trainingsstunden fingen an mit unserer Senta und uns. Senta wollte sich nicht von Ihnen anleinen lassen, aber das änderte sich schlagartig. Die Nachbarn dachten, die spinnen. Holen sich einen Hundetrainer für ihren Hund. Aber das war uns egal denn wir wollten einen Hund, der auf uns hört und mit dem man vernünftig spazieren gehen kann. So vergingen die Trainingsstunden wie im Fluge. Es wurde Ball gespielt, Pansen gesucht (was Senta heute noch gerne macht).Viel Spaß machte ihr auch, wenn Rocky mit auf den Hof kam. Dann hatte sie jemanden zum spielen. So wurde der Umgang mit anderen Hunden geübt. Heute ist unsere Senta eine ruhige und zuverlässige Hundedame. Macht uns viel Freude, verträgt sich mit den anderen Hunden, denen wir beim Spaziergang begegnen. Wenn das Hoftor aufgeht und die Tochter zur Ausbildung fährt, geht Senta mit runter und wenn wir rufen kommt Sie schnell wieder rauf.
Vielen Dank dafür. Sie haben uns sehr geholfen. Wir würden Sie immer wieder um Rat fragen.
Es grüßen Sie ganz herzlich
Senta und Familie Ross
UM, Februar 2010
Mit
unserer Referenz möchte wir den noch unentschlossenen- Hundebesitzern die
Unsicherheit nehmen und Ihnen ein Hundetraining mit Herrn Berger empfehlen.
Unsere
Hunde sind beide aus dem Tierheim, keine Welpen mehr und nicht gerade klein.
Die Hundedame ist ängstlich, der Rüde hat sich zur
Aufgabe gemacht, uns sehr zu bewachen.
Herr
Berger konnte uns mit viel Fachwissen, Geduld und durch seine freundliche,
ausgeglichene Art den richtigen Umgang nahe bringen.
Bei
Fragen außerhalb der Trainingsstunde stand uns Herr Berger auch gern
telefonisch zur Verfügung.
Wir
haben viel gelernt und jede Menge alltagstaugliche Tipps erhalten.
Vor
uns liegt sicher noch ein langer Weg, bis alles „perfekt“ funktioniert, aber
der Grundstein ist gelegt. Wir sind sicher, dass wir unser Ziel erreichen.
Vielen
Dank, Herr Berger, Ihr Training hat uns weitergeholfen und viel Spaß gemacht.
Herzliche
Grüße
Familie Röhl

Bad Freienwalde 28.03.07
Das
Magazin „Mittendrin“ Heft 5 2007
Hallo Herr Berger,
hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für die Entspannung unseres Familienlebens bedanken!
Unser Tobi ist ja ein wahres Energiebündel. Bevor ich mich an Sie gewandt habe, konnte ich ihn beim Spaziergang kaum noch halten und hatte schon gar keine Freude mehr daran mit ihm auszugehen. Mein Mann sah das Problem allerdings bis dahin ganz anders: ich wäre halt zu schwach für unseren etwas zu groß geratenen Schäferhund-Mix. Mit Muskelkraft und strengen Kommandos meinte er Tobi stets im Griff zu haben. Doch meine Fortschritte während des Kurses mit Ihnen haben ihn schrittweise überzeugt, dass es auch anders geht. Unser Tobi lernte in den zwei Monaten freiwillig fast ohne Kommandos auf uns zu achten und ganz gesittet mit uns mit zu laufen.
Er und wir sind jetzt viel entspannter im Umgang miteinander, zumal Tobi sich auch zuhause viel ruhiger und ausgeglichener verhält. Es macht wieder Spaß mit unserem Racker- auch meinem Mann!
Dafür vielen Dank und viele Grüße
Gabriele Pohl, Berlin-Hohenschönhausen
P.S. Wir werden gemäß Ihren Ratschlägen genau so mit Tobi weiterarbeiten!


Meine
Erfahrungen mit der Mobilen Hundeschule
Aufgrund verschiedener Probleme mit meinem siebenjährigen Dalmatiner Jacco habe ich mich entschlossen an dem Kurs teilzunehmen, schließlich haben wir noch viele (hoffentlich) gemeinsame Jahre vor uns. Das Ziel war es einen Hund mit „guter“ Erziehung zu führen, den man nicht vor fremden Menschen verstecken muss. Doch nicht nur die intensive „Erziehung“, auch ein besseres Verständnis vom Wesen Hund zusammen mit der Aufstellung einer geordneten Rangfolge haben das Zusammenleben mit Jacco bereichert. In vielen Situationen hatte ich in Jacco das Vertrauen verloren, z. B. zu Hause, hatte er nach fremden Personen schon mal geschnappt und dabei vielen auch „Lieblingssachen“ ihm zum Opfer, auf Arbeit wollte er mit allen Mitteln an den Kunden schnüffeln, welche natürliche Verhaltensweise aber im Geschäft nicht erwünscht ist, bei Spaziergängen war er meist sehr aggressiv fremden Hunden gegenüber. Folge war schließlich, dass ich Jacco ständig zurückgehalten habe, kein Schnüffeln an fremden Personen, fremde Hunde wurden ausgewichen, und wenn Besuch gekommen ist, musste er zunächst in seinen Zwinger. Das Training an verschiedenen Orten, zu Hause, auf Arbeit, in Einkaufszentren, Baumärkten und schließlich auch in Parks mit vielen Hunden hat mir geholfen meinen Hund mehr zu vertrauen und zu verstehen, ich nehme ihn nicht mehr so kurz, lasse ihn öfter schnüffeln und v.a. bin ich „Alpha“ und sage, wo es lang geht. Mittlerweile klappt das ganz gut, allerdings ist es durch die geringe Bevölkerungsdichte in meiner Wohngegend manchmal schwierig das Training eigenständig weiterzuführen, das betrifft in erster Linie die sehr seltene Begegnung mit fremden Hunden, daher neigt Jacco immer noch an der Leine aggressiv anderen Hunden gegenüber zu reagieren, allerdings habe ich gelernt, wie ich mich bei solchen Begegnungen reagieren muss und das Jacco, wenn er abgeleint ist, recht positiv auf andere Hunde reagiert. Freunde die ab und zu mal kommen, haben bestätigt, Jacco ist ruhiger geworden, wenn jemand kommt, ist er nicht mehr so stark aufgedreht, bellt nicht mehr so viel und beruhigt sich schneller, nicht zuletzt, weil er seinen „Wachposten“ in der Veranda auf einem Zweisitzer verloren hat, nun kann er nicht mehr wie selbstverständlich ständig aus dem Fenster gucken.
Der Erfolg durch diese Erziehung macht deutlich, dass ein Hund auch im „höheren“ Alter sehr gut „neu“ zu erziehen ist, sicherlich ist das auch nicht sehr einfach, denn die unerwünschten Verhaltensweisen wurden über mehreren Jahren hinweg geduldet.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Kurs meinem Hund und mich selbst gelehrt hat. Es ist wichtig respektvoll und trotzdem konsequent miteinander umzugehen, ein Hund muss sein ganzes Leben lang erzogen werden, nicht durch irgendwelche Leckerlis oder Befehle sondern durch konsequente Einhaltung der Regeln und der Rangfolge, durch „Bestrafung“ des Hundes bei Verstößen gegen diese Regeln und durch Belohnung von positiven Verhaltensweisen. Ein solcher Kurs ist auch nicht nur nützlich für den aktuellen Hund, die erworbenen Kenntnisse sind auch sehr hilfreich für den Nachfolger, sodass sich diese Erziehungsfehler gar nicht erst einschleichen. Damit ein ganzes Hundeleben lang ein harmonisches Zusammenleben möglich ist, kann ich jeden frischgebackenen Hundebesitzer, dessen Kenntnisse über die Haltung und Erziehung des Hundes begrenzt sind, sehr empfehlen an eine solche Art der Hundeschule bzw. Hundeerziehung teilzunehmen. Es ist aber auch wichtig zu wissen, dass die Hundeerziehung nicht mit einem Hundeerziehungskurs beendet ist!!!

Annika Gärtner
Lieber
Herr Berger,
manchmal sind Wartezeiten beim Tierarzt ganz hilfreich. So entdeckte ich auch Ihren
Flyer mit dem verschmitzt blickenden Hund auf der
ersten Seite. Aber noch mehr weckte Ihre Ankündigung "Wir fangen dort an,
wo andere aufgeben" mein Interesse. Vertreter von drei verschiedenen
Hundeschulen hatten sich an meinem Labrador-Ridgeback-Mischling
bereits versucht. Aber seine Angstaggression außerhalb der Wohnung war mit
Leckerlis bzw. so genannter "positiver Verstärkung" nicht zu beheben.
Im Gegenteil, bei entsprechenden äußeren Reizen spuckte er sie achtlos wieder
aus. Und so wurde er, den ich als siebenjähriger Rüde von der SOS-Hundehilfe
übernommen hatte, bald zum Schrecken unserer Elfgeschosser.
Sobald er jemanden sah, stand er knurrend, zähnefletschend und bellend in der
Leine, und ich hatte alle Mühe, standsicher zu bleiben und ihn festzuhalten.
Jedes Gassigehen wurde zur Zerreißprobe für meine
Nerven. Denn letztendlich wog er nach seinem Anfangsuntergewicht von 27 Kilo
nun nach drei Jahren stattliche 48, ohne nach Tierarztansicht zu dick zu sein.
Doch zurück zum Tierarztbesuch. Ich beschloss also, gut, einmal versuche ich es
noch.
Und das war Conners und mein Glück.
"Wenn ich Ihnen einen Tipp geben soll, suchen Sie sich einen Hundetrainer,
der nicht mit Leckerlis arbeitet", waren die Worte eines Hundeflüsterers aus Augsburg, den ich in meiner Suche nach
Hilfe vor Monaten telefonisch kontaktierte.
Den fand ich in Ihnen, sehr geehrter Herr Berger. Nach ausführlichen Gesprächen
und nur wenige Stunden später war mein Menschenschreck nicht mehr wieder zu
erkennen. Er ist zwar noch nicht "fertig", aber Dank Ihrer
theoretischen und praktischen Anleitung sowie nach Ihren hilfreichen
Buchempfehlungen kann ich nun selbstständig mit ihm weiterarbeiten. Viele Leute
sprachen mich schon an und gaben Ihrem Erstaunen über Conners Verwandlung zum Ausdruck.
Mit Menschen draußen klappt es bisher also schon gut, an der
"Begrüßung" an der Wohnungstür und bei Begegnungen mit
"Hundekollegen" ist noch einiges zu tun. Aber ich bin jetzt nicht
mehr so hilflos und ich weiß, dass ich Sie jederzeit anrufen kann.
Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre kompetente Soforthilfe, Ihr
Einfühlungsvermögen und Ihre Geduld bedanken.
Guten Gewissens empfehle ich Sie an jeden weiter, der Probleme mit seinem
Vierbeiner hat.
Ich wünsche Ihnen noch weiterhin viel Erfolg in Ihrer Arbeit.
Freundliche Grüße
Doris Wingens und Conner, Berlin Mai 2009.