Willkommen bei der Mobilen Hundeschule Berlin Brandenburg
Die herkömmliche Hundeerziehung basiert auf
der Konditionierung des Hundes auf die menschlichen Befehle: „Sitz!“, „Platz!“,
„Fuß!“. Gute Hundeerziehung ist mehr als das!
Wir wissen viel darüber, wie wir den Hunden
Kommandos beibringen, aber wie wir den Respekt und das Vertrauen des Hundes
erlangen können, ist eine ganz andere Sache.
Mein Ziel ist es, Hunde mit Problemen in den
ausgeglichenen Zustand ruhiger Unterordnung zurückzuführen.
Darauf baut jede weitere Erziehung auf.
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Ihr Hund achtet nicht auf Sie?
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Ihr Hund hört nicht zuverlässig?
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Er zieht an der Leine und bestimmt die Richtung?
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Zu Hause stören Sie einige „Unarten“ Ihres Hundes?
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Sie weichen Begegnungen mit anderen Hunden lieber aus?
Das alles muss nicht sein! Ich zeige Ihnen den
Weg zu einem stressfreien Miteinander von Mensch und Tier – ganz unkompliziert
und praxisbezogen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt und in Ihrem alltäglichen
Umfeld.
Gern komme ich zu Ihnen (ca. 70 km im Umkreis
von Eberswalde) … nach Berlin, sowie Märkisch-Oderland, Barnim, Uckermark und Umgebung.

Kind und
Hund – Gefahr oder Bereicherung?
Das Zusammenleben mit einem Hund im
elterlichen Haushalt kann zu den schönsten Kindheitserinnerungen zählen. Der
Umgang mit dem Hund bedeutet Spiel und Spaß, aber auch erste Erfahrungen mit
Verantwortung, Respekt vor dem anderen Lebewesen und Verständnis für die Natur.
Gelegentliche Horrormeldungen über Verletzungen oder gar Tötungen von Kindern
durch den Familienhund sind schlimme Einzelfälle. Diese sollten uns nicht
verunsichern und das Aufwachsen von Kindern mit Hunden grundsätzlich infrage
stellen. Aber solche tragischen Ereignisse sind ernste Mahnungen an unsere
Verantwortung als Eltern und als Hundehalter. Denn in den allermeisten Fällen
ist die Schuld für solche Unfälle im falschem Verhalten des Menschen und nicht
beim Hund zu suchen. Die Ursachen entstehen in der Regel schon lange vor dem
Zwischenfall.
Im Zusammenleben mit Kind und Hund müssen
klare Regeln befolgt werden, um sicherzustellen, dass sowohl unsere Kinder als
auch unsere Hunde wissen, wie sie gefahrlos miteinander umgehen können. Für den
Hund muss seine Position in der Familie und vor allem gegenüber den Kindern
eindeutig und von ihm akzeptiert sein. Er muss Grenzen kennen und zumindest
Grundgehorsam zeigen. Abhängig von Rasse und Temperament gibt es darüber hinaus
Besonderheiten, die wir kennen und berücksichtigen müssen. Unser Einfluss
auf das Verhalten des Kindes gegenüber
dem Hund wird vom Alter des Kindes bestimmt. Bei einem Baby geht es zunächst
nur um seine Sicherheit, das Kleinkind und Kindergartenkind lernt schrittweise
mit dem Hund umzugehen, allerdings stets unter Aufsicht von Erwachsenen. Wir müssen sowohl den Hund als auch das Kind erst zum gemeinsamen
Umgang erziehen, bevor Gefahren weitestgehend ausgeschlossen werden können.
Je nachdem, ob zuerst das Kind oder der Hund
zum Haushalt gehörten, gestaltet sich die neue Familienphase verschieden.
Insbesondere Familien mit Hund, die ein Kind erwarten, müssen ihre Situation
unbedingt ehrlich einschätzen. Nur wenn die
Beziehung zwischen Hund und Haltern stimmt und der Hund darüber hinaus
gut sozialisiert wurde, besteht keine Gefahr für das Baby. Wenn er ein Dominanzproblem
hat, aggressives Territorialverhalten an den Tag legt, Ressourcen verteidigt
oder stark auf seinen Halter fixiert ist, kann das große Probleme verursachen.
Entsprechende Warnsignale dürfen nie übersehen oder ignoriert werden!
Wenn Sie sicher gehen wollen, alles richtig zu
machen, dann buchen Sie einen Kurs bei der Mobilen Hundeschule und wir legen
den Trainingsschwerpunkt auf das Thema „Kind und Hund“.
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Thomas |
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